Notiz

Abends länger aufbleiben um sinnlose Aufgaben zu erledigen ist angenehmer als am nächsten Morgen früher aufzustehen und wichtiges zu tun.

Warum nur erscheint es mir nicht als sinnvoll?

Student sein, was ist das eigentlich heute?

Die Zeiten ändern sich. Manchmal habe auch ich hier in der Uni Magdeburg(funktionierender Link) das Gefühl, das wir die Methoden aus dem vorletzten Jahrhundert noch immer als Lernstandard propagiert und verordnet bekommen – uns aber im Hier und Heute befinden und uns der Zeit angepasst verhalten. Zusammen mit 449 anderen Studenten Stunden in einem Hörsal zu verbringen und einem 28 Meter entfernt stehen Professor zuzuhören ist nicht immer einfach. Auch wenn er geschickt genug ist, die Verstärkeranlage des Hörsaals zu benutzen.

Ein schöner Kurzfilm von Digital Ethnography (Prof Wesch)

a short video summarizing some of the most important characteristics of students today – how they learn, what they need to learn, their goals, hopes, dreams, what their lives will be like, and what kinds of changes they will experience in their lifetime. Created by Michael Wesch in collaboration with 200 students at Kansas State University.

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Vorheriger Post zu einem Film dieser Gruppe.

Jonas‘ erster Rundbrief aus Ouaga


Nun ist es eine Woche her seit meine Füße den ersten Sand Afrikas berührten und langsam fühle ich mich angekommen. Die Düfte, Klänge und Bilder sind schon vertrauter, Muster werden erkennbar. Einen für mich neuen Aspekt von Afrika durfte ich auch schon kennen lernen, wenn hier der Himmel seine Schleusen öffnet, dann richtig. Die Wassermassen verwandeln manche Straßen in knietiefe Flüsse und meinen Zimmerboden in eine Unterwasserlandschaft. Den Kontrast zwischen staubiger, vor Hitze flirrender Stadt und Regenschwaden über den Dächern muss man eigentlich direkt erleben.

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Kleiner Tip an Jonas: mit den Zeilenumbrüchen hapert es ein wenig. Schwer zu lesen so.

Wie viele Johns gibt es mitlerweile in Ouaga?