Ein sehr unterhaltsamer und informativer Vortrag von Roy Sutherland über Werbung, Wert und Wahrnehmung aut einer ungewöhnlichen Perspektive. Sutherland gibt unter anderem Beispiele, wie man auch für nicht-kommerzielle Ideen – z.B. Umweltschutz und Kartoffeln – die Wahrnehmung der Menschen beeinflussen kann.
Advertising adds value to a product by changing our perception, rather than the product itself. Rory Sutherland makes the daring assertion that a change in perceived value can be just as satisfying as what we consider “real” value — and his conclusion has interesting consequences for how we look at life.
Als ich über Weihnachten zuhause war kam ich seit langem mal wieder in die Reichweite eines Fehrnsehers. Also habe ich mich ein paar mal hingesetzt und durchgezappt. Hat mich schon ein wenig überrascht: wenn man sich sein Gehirn gänzlich rausgehämmert hat merkt man das vielleicht nicht, wie hier mit einem kommuniziert wird. Wie mit kleinen Kindern? Nein – wie waschechte Vollidioten werden die Zuschauer angesprochen. Sind wir alle debil? Der Fehrnsehzuschauer scheint jedenfalls nicht “der Kunde” der Sendeanstalten sein. Eher so etwas wie Melkvieh. Nur das jeder Bauer seine Kühe ernster nehmen würde.
16. Schon heute hört keiner mehr die Stimmen der Firmen, die reden als hätten sie es mit Idioten zu tun. (das cluetrain manifest)
An die großen Qualitätsunterschiede zwischen öffentlich-rechtlichen und dem Rest glaubt wahrscheinlich sowieso niemand mehr. Die Werbung ist meist um einiges intelligenter und den-Kunden-ernst-nehmender als das umgebende Programm.
Pop!Tech 2005’s title of “Grand Challenges” describes and motivates this year’s talks. After the conference a special round table of ten young African leaders reviewed the conference from their unique perspectives.
In a discussion moderated by Fortune Magazine’s David Kirkpatrick, the ten Sun Participation Fellows discussed their views of the Grand Challenges presented at Pop!Tech. From all areas of Africa and representing many fields, the ten leaders shared their ideas about technology, poverty, community, activism, health care, politics and more.
Ein schöner Kommentar am Ende des ersten Teils hat mich dazu gebracht, das hier im Blog nochmal festzuhalten. Bis vor wenigen Jahren war das Reisen die einzige Möglichkeit, über Distanz miteinander zu kommunizieren. Das Telefonnetz war kaum ausgebaut, und Handys gab es nicht. Das möchte man fast nicht mehr glauben – wenn man in Afrika ist und die Augen dafür nicht geöffnet hat. Oder in Europa.