Jonas‘ erster Rundbrief aus Ouaga


Nun ist es eine Woche her seit meine Füße den ersten Sand Afrikas berührten und langsam fühle ich mich angekommen. Die Düfte, Klänge und Bilder sind schon vertrauter, Muster werden erkennbar. Einen für mich neuen Aspekt von Afrika durfte ich auch schon kennen lernen, wenn hier der Himmel seine Schleusen öffnet, dann richtig. Die Wassermassen verwandeln manche Straßen in knietiefe Flüsse und meinen Zimmerboden in eine Unterwasserlandschaft. Den Kontrast zwischen staubiger, vor Hitze flirrender Stadt und Regenschwaden über den Dächern muss man eigentlich direkt erleben.

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Kleiner Tip an Jonas: mit den Zeilenumbrüchen hapert es ein wenig. Schwer zu lesen so.

Wie viele Johns gibt es mitlerweile in Ouaga?